
Das Team
Der Mensch

- Ich lebe seit 1987 mit Hunden und anderen Tieren aus dem Tierschutz zusammen – vornehmlich mit alten und/oder verhaltensauffälligen Hunden
- Mitarbeit in verschiedenen Tierschutzorganisationen u.a. beim ‚Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.‘ als Geschäftsstellenleiterin im ‚Katzenhaus Luttertal‘ in Göttingen
- Pflege- und Vermittlungsstelle für Tiere aus dem Tierschutz
- Abgeschlossenes Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Kassel (Dipl. agr. Ing.)
- Studium der Pferdewissenschaften an der Universität Göttingen
- Seit dem Jahr 2000 selbständig tätig
- Mehrjährige Fortbildung in ‚Natural Horsemanship‘ (NHS), um mehr über die Mensch-Pferd-Kommunikation zu lernen
- Erfolgreiche Ausbildung eigener Pferde sowie von Pferden im Kundenauftrag nach NHS
- Mehrjährige Fortbildung im ‚Revier für Hunde‘ in Eschweiler mit anschließender Hospitanz, um mehr über die Mensch-Hund-Kommunikation zu lernen
- Daran anschließend Ausbildung zur Hundetrainerin mit erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz
- Sachkundenachweis Hundehaltung nach § 11 Abs. 1 Nr. 3 Tierschutzgesetz
- Teilnahme an diversen Vorträgen und Fortbildungen zum Thema Hund
Die Hunde

Panda
Rumänischer Herdenschutzmix, der mir von den Mitarbeiterinnen des ‚Tierhafens‘ (https://tierhafen.bmt-tierschutz.de/) als optimaler Zweithund für den scheuen Monty empfohlen wurde, womit sie absolut richtig lagen. Panda ertrug anfangs menschliche Berührungen lediglich und genoss sie keinesfalls. Inzwischen ist er ein richtiger Schmusebär. Er ist absolut freundlich gegenüber jedem Menschen und jedem Tier – ausgenommen Fliegen und Mäusen.
Murmel
Rumänische Straßenhündin aus der ‚Wau-Mau-Insel‘ (https://wau-mau-insel.bmtev.de/), die, wahrscheinlich auf Grund früherer Misshandlungen, sehr ängstlich und unsicher war. Anfangs ging Murmel bei für sie unsicheren Situationen nach vorne. Ich würde sie als typische ‚Angstbeißerin‘ bezeichnen. Ein Hund, der einzig aus Überforderung beißen würde. Inzwischen ist Murmel viel ruhiger und selbstsicherer geworden. Sollte sie dennoch einmal überfordert sein, sucht sie Pandas oder meine Nähe oder unseren Blick, wodurch ihr einer von uns im Zweifelsfall immer Hilfestellung geben kann. Meist reicht eine Geste oder ein Blick und es fällt kein Wort.